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      nachhaltig Bauen mit Kunststoff-Fenstern

40 Jahre Kunststoff-Fenster in Österreich – Ökologische Vernunft oder Beschaffungsrisiko?

    Themenbriefe
    des ÖAKF
    Stimmen zum Thema
    Kunststoff-Fenster
    Kommentare zum Wiener
    Positionspapier gegen PVC
    Wirtschaftlichkeit von Fenstern:
    Wirtschafts-Uni Wien
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    Ökologische Betrachtungen:
    Mag. E. Novak (ÖFI)
    Öko-Vergleich:
    Dr. K. Richter (EMPA)
    Ökonomie & Ökologie
    Dr. E. Spindler (Vinnolit)
    Güterichtlinie Fensterprofile
    ÖQA
    40 Jahre Kunststoff-Fenster
    Symposium im MQ, 3.Feb.2005
    Wiener Wohnbau-Enquete
    Rathaus, 6.Sept.2005
    Pflegehinweise
    Vier Jahrzehnte
    Kunststoff-Fenster
    Symposium 22./23. März 2007
    PVC heute
    Univ.-Doz. Dr. A. Windsperger

Unter diesem nahezu provokanten Titel sprachen namhafte Referenten zu verschie­denen Aspekten des Kunst­stoff-Fensters. Schwerpunktthemen des Symposiums waren: Ökologische Bewertungen von PVC für die EU-Kommission (Dr. Baitz, PE-Europe), Nachhaltiges Bauen mit Kunststoff-Fenstern (Dr. Spindler, Vinnolit) sowie Sammeln & Recycling von Altfenstern in Österreich (DI Schweighofer, GUA).

Eine kurze Zusammenfassung dieser Referate finden sie hier.

Auch die Original-Folien mit einer detaillierten Darstellung der Geschichte von PVC als Fenster-Werkstoff (Dr. Loidl, ÖFI) sowie über die konkreten Prozessschritte des Recyclings (W. Ebner, Reststofftechnik) können hier abgerufen werden.

Beachtlich aus Sicht des Veranstalters des Symposiums war die hohe, durch kein Gesetz und keine Vor­schrift erzwungene, freiwillige Recyclingquote von über 16 %. Jedes sechste ausgebaute Kunststoff-Fenster wird also bereits heute wiederverwertet!

Würde Altfenster-Verwertung (Recycling) bei allen Sanierungsarbeiten – zumindest bei geförderten Projekten – ebenso zwingend verlangt wie beispielsweise ein Energie­aus­weis, so ließe sich diese Quote noch wesentlich erhöhen.

Mittlerweile appelliert der ÖAKF – Österreichischer Arbeitskreis Kunststoff-Fenster – an alle öffentlichen und privaten Bauherrn, stoffliche Verwertung (Recycling) anstelle einer bloßen Entsorgung (Verbrennung) von Altfenstern als integralen Bestandteil in ihre Ausschreibungen aufzunehmen.

Fotos von der Veranstaltung.